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Der 4.Advent

Advent kann mit Ankunft übersetzt werden. Die 4 Advente sind ursprünglich als die Unterteilung der 4 Jahrtausende von Adam bis auf Christi Erscheinen zu verstehen.

Also erinnert der 4.Advent daran, dass die Ankunft des Herrn nahe ist.

Die Zeit, auf die sich dies bezieht sind die letzten 1000 Jahre vor Christi Geburt.

Hervorzuheben ist hier insbesondere Jesaja, der viel vom kommenden Messias sprach.

Christus ist das griechische Wort für Messias.

Und Jesaja hat ziemlich klar (ziemlich nur für die Sehenden, die Blinden müssen ja auch Spielraum haben, weiterhin in der Dunkelheit zu wandern) gemacht, dass Gott selber kommen wird, um „Sein“ Volk zu befreien.

Im Artikel zum 2.Advent (LINK) habe ich ja bereits näheres über die Vater/Sohn Beziehung geschrieben und so manches erklärt, was Christus betrifft.

Paulus sagte, in Ihm wohne die Fülle der Gottheit wesenhaft.

Was sich durchaus deckt mit dem, was Christus von Sich selber sagte.

Allerdings schmeckte es sowohl damals, als auch heute den Menschen nicht sonderlich, dass Er Gott in Person sein sollte.

Denn das widersprach einfach den Vorstellungen der Pharisäer. Die Bedeutung des Wortes Pharisäer kann mit Hirte übersetzt werden.

Diese Hirten sind sehr reich und fett von ihren Schafen geworden und hatten auch keine Bedenken, selbst im Winter jegliche Wolle einzukassieren.

Dieses Beispiel hat sich nach Christi Auftreten natürlich auch widerholt, aber was diesmal anders war ist folgendes:

Es ist vollbracht!

Christus hat sein Werk vollbracht. Dadurch haben wir einen Wendepunkt in der Schöpfung gehabt. Ein ewiger Präzedenzfall, wenn man so will.

Gewiss haben sich die „Hirten“ der Völker immer wieder an dem schlechten Beispiel der Pharisäer zu Christi Zeiten orientiert, aber Christus hat sein Werk vollbracht.

Dadurch kann jeder, der Ihn annimmt, Anteil an seinem Wirken haben. Für alle Zeiten.

Jetzt weiß ich natürlich, dass es viele Menschen gibt, die sagen: „Wenn es Gott gibt, warum hat er denn dies und das zugelassen?“

Darauf antworte ich dann: Warum haben WIR es denn immer wieder zugelassen?

Im Hinblick auf freiem Willen kann es nicht anders sein. Und die Berichte, von so vielen Menschen, die sich in größter Bedrängnis aufrichtig an Christus gewandt haben und Hilfe fanden, sollte man auch nicht außer Acht lassen.

Jesus sagte, jeder muss sein eigenes Kreuz auf sich nehmen. Den Weg und die Erlösung hat er bereitet, aber gehen muss jeder aus freiem Willen selber.

Und selbst das stellt eine Gnade dar.

Warum?

Die Gnade des Guten und die Stellung des Bösen

Nun, das Gute und seine Wirkungen haben wir nun mal nicht geschaffen.

Wir können nur darauf zurückschauen, dass wir in der Regel, das Böse gerne aus freien Stücken getan haben.

Den Spielraum hierfür hat Gott uns auch gegeben, aber getan haben wir es.

Nun wird ja auch gerne vom Teufel gesprochen, der für alles Böse verantwortlich ist.

Aber das ist eine Verzerrung der Tatsachen.

Wenn ich jemand ins Gesicht trete, der am Boden liegt, dann kann ich das dem Teufel in die Schuhe schieben. Immer und immer wieder.

Komischerweise habe ich für jemand, der gleiches bei mir tut, weniger Verständnis, denn auch da muss ja der Teufel im Spiel sein…

Schauen wir doch einmal. Wenn der Teufel für alles Böse verantwortlich ist, muss er ja ebenso mächtig wie Gott sein, denn wenn man all das Böse auf der Welt anschaut, dann ist dies mehr als offensichtlich.

Also sind Gott und Teufel gleich stark. Und es wird niemals anders sein. Das Gute kommt von Gott und das Böse vom Teufel.

Viel Spaß mit dieser Philosophie und viel Spaß damit, ewig gefangen zu sein.

Warum ewig gefangen?

Nun, du kannst ja nichts tun, außer den Teufel machen zu lassen, oder Gott. Du tust ja gar nichts.

Klingt ein bisschen blöde, oder?

Ganz genau und Gott ist gewiss nicht blöde.

Auch in diesem Fall macht es Sinn, einmal die Quelle anzuschauen.

Wie das Böse zu verstehen ist

Luzifer ist der Lichtträger gewesen. Der größte und wundervollste Engel. Als Lichtträger kannst du nicht von Gott aus dazu bestimmt sein, nur Böses zu tun – in Ewigkeit.

Das wiederspricht sich einfach.

Aber ein freies Geschöpf will auch einen freien Willen haben und muss es auch. Ohne wenn und aber.

Und so war es auch bei Luzifer. Der sagte sich: Hey, Gottes Position könnte ich doch besser machen!

Da gibt es nur ein Problem und ich will es mit Hilfe der Physik erklären:

Nehmen wir eine starke Lichtquelle.

Diese leuchtet und erschafft Lichtbilder, die wir sehen können als Erscheinungen an einer Wand. Jetzt nehmen wir einmal an, diese Lichtbilder würden jetzt ein eigenes und selbständiges Leben erhalten. Werden sie dadurch jemals die Quelle sein?

Ein weiteres Beispiel: Die Lichtquelle als Punkt in der Mitte eines Kreises.

Von dort mag jegliche Erscheinung ausgehen, aber es ändert nichts daran, dass es immer nur EINEN Mittelpunk t gibt. Einen Ursprung.

Klingelt es schon langsam?

Luzifer konnte nicht die Position Gottes einnehmen, da die nun einmal den Mittelpunkt darstellt, die Quelle.

Durch diesen Wunsch war sein Fall die Entsprechende Reaktion. Und je mehr er sich gegen Gott wendete, desto tiefer fiel er.

Je weiter weg vom Licht, desto kälter und finster wird es

In unserem Bild können wir sagen, er hat sich immer weiter von der Quelle entfernt.

Wenn man ein starkes Licht nimmt, so hat es auch Wärme. Und diese ist an der Quelle am Stärksten und nimmt mit der Entfernung ab.

Irgendwann ist vielleicht noch Licht da, aber keine Wärme mehr. Das ist nebenbei die Entsprechung der Möglichkeit, dass uns „Dunkle Wesen“ durchaus blenden aber niemals wärmen können!

Von der Wärmequelle sich zu entfernen, bedeutet auch mehr und mehr Kälte. Was passiert, wenn etwas kälter und kälter wird?

Es wird fester und fester. (Und auch noch als Gratisgeschenk die Entsprechung, die uns auch Materie geistig zu erklären vermag.)

Der kleine Exkurs zeigt Ursache und Wirkung eines freien Wesens und Willen. Und dies ist ein ewiges Gesetz.

Aus diesem Grund sage ich auch, dass das Böse in seinem Ursprung nicht primär, sondern sekundär ist.

Das bedeutet, dass die Möglichkeit, sich gegen Gott zu stellen, gegeben sein muss, wenn man wirklich frei sein soll.

Wenn man sich jetzt bewusst gegen Gott entscheidet, passiert das oben beschriebene und darum ist das Böse NIEMALS primär in seiner Kraft zu betrachten sondern immer nur sekundär.

Jetzt will ich nicht in Frage stellen, dass es so etwas wie „Das Böse“ oder „Teufel“ gibt und dass diese auch eine gewissen Einfluss haben, aber sie sind immer nur Kräfte sekundären Ursprunges.

Sie können immer nur Zweiter werden, niemals Erster.

Die Notwendigkeit von Christi Wirken & Das neue Gesetz

Als Christus erschienen ist, war die Wirkung des „Bösen“ allerding bereits so stark, dass es kaum jemanden möglich war, sich durch diesen „Dunst“ durch zubewegen.

Also ging Christus einen Weg für uns, dem wir folgen konnten. Eine Route sozusagen, die uns sonst auf ewig verborgen gewesen wäre.

Am Ende dieser Route musste Er aber noch etwas tun, um eine neue Wirkung in die Schöpfung einzuführen: Das Opfer seiner Selbst.

Nur die größte Demut konnte den größten Hochmut brechen. Der größte Hochmut ist das Zentrum des Bösen.

Durch die Tat Christi wurde diese Wirkung aufgebrochen und die neue Route auf ewig installiert.

Wenn man so will, hat Christus ein neues Gesetzt in die Schöpfung gelegt. Das Gesetz der Erlösung.

Paulus und Petrus haben sich darüber auch noch „gestritten“.

Petrus war der Meinung, dass die Gerechtigkeit zur Erlösung führt und Paulus wies ihn zurecht, in dem er klar machte, dass es nur die Gnade ist, die uns zur Erlösung führen kann.

Und dass NIEMAND von uns vor Gott gerecht ist, schließlich haben wir alle bereits Fehler und Sünden gegangen. Also würden wir so niemals erlöst werden können – gäbe es nicht die Gnade.

Nun kann man natürlich erwidern, dass es vor Christi Auftreten doch auch Gnade gegeben haben muss. Und das ist korrekt.

Aber Christus wies auch darauf hin, dass Abraham sich auf den Tag der „Erlösung“ (die Vollbringung des Werkes des Messias), seid seines Verscheiden von dieser Erde, freute. Und Abraham war ein Mann nach Gottes Willen. Trotzdem freute sich Abraham auf das, was Christus tun würde.

Welchen Sinn sollte eine Botschaft ohne Wirkung haben?

Die Botschaft des Messias ist Befreiung, Erlösung und Heilung.

Im Hinblick auf die „Göttlichkeit“ Christi sei noch erwähnt, dass Christus in der Situation im Tempel, als er über Abraham sprach, auch sagte, dass Er noch vor Abraham IST, nicht war. (Noch ehe Abraham war, bin ich.)

Es ist etwas Neu…

Wie ich bereits erklärte, führte Christus etwas durch Seine Tat in die Schöpfung ein, das vorher nicht existierte.

Denke nur daran, wie es im Alten Testament hieß, niemand kann Gott sehen und leben zugleich.

Aber im Neuen Testament konnte man Gott schauen – in Christus! Es war als wirklich etwas neu.

Im Hinblick auf Freiheit sind diese Dinge in gewisser Weise verschlüsselt in der Schrift, aber sie sind immer da.

Egal, wie sehr einige gescheite Menschen auch meinen, die Schrift sei manipuliert worden.

Denke nochmal an die Entsprechung mit der Entfernung vom Licht und der Verhärtung und natürlich auch entsprechenden Finsternis.

Wenn ich das „Licht“ verdecken oder manipulieren will, dann bewege ich mich durch meine Handlung davon weg. Also sind all die Manipulationen an der Schrift ein Akt der Finsternis und werden ihr Ziel IMMER verfehlen.

Ich hoffe, dass jetzt etwas klarer ist, warum Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Und dass dies NUR und EINZIG ALLEIN durch eine freie Handlung des Menschen geschieht, der bereit ist, Christus als Heiland und Erlöser anzunehmen und Ihm in TAT und Wort nachfolgt.

Der Glaube ohne Werke ist und bleibt tot

Christus zeugte von sich, dass Er das Leben sei.

Wie kann man dann noch glauben, dass all die schrecklichen Taten im Namen von Jesus in irgendeiner Form etwas mit Ihm zu tun haben könnten?

Wie kann Finsternis denn Licht sein? Wie kann denn Satan Satan austreiben?

Wie ich bereits in der Vergangenheit erwähnte, geht es mir in meiner Arbeit sehr darum, wieder ein besseres und klareres Verständnis vom „Christentum“ zu vermitteln. Eigentlich müsste man es „ChristenTUN“ nennen, denn die Taten sind entscheidend.

Daran wird sich immer und ewig erkennen lassen, wer wirklich Christus folgt.

Wenn dies alle Menschen tun würden (aber nur aus der reinen Freiheit!), müssen Hunger, Leid, Krieg, aber auch Krankheit weichen.

Wer dies nicht wünscht – der ist noch sehr krank.

Lasst uns Tag für Tag gesunder werden.

Lasst uns Freude und Liebe in die Welt bringen.

Barmherzig sein und Vergebungsvoll.

Darum geht es zu Weihnachten und das ist Gott gefällig.

Wie findest du die Vorstellung, jeden Tag diese Möglichkeit zu haben?

Du musst nur anfangen.

Noel!

(Ein-Topf-Gold-am-Ende-des-Regenbogens-Artikel. Nähers dazu findest du hier.)

Renegade-Healer
Renegade-Healer
HeilKünstler. Student der unterschiedlichsten Heilkünste (inklusive Heilpraktikerstudium) mit über 20 Jahren Erfahrung. Praktische Erfahrung von angewandter Energetik und feinstofflicher Felder seid über 15 Jahren. Forscher, Entwickler und Konstrukteur von verschiedenen Gerätschaften zur Erhöhung des eigenen Energiepotenzials. Mangelnde Bereitschaft zur Stagnation und Festlegung. Ausdruck durch sich ständig weiter entwicklendes W-Energetik. - Alle Menschen. Alle Bereiche. Keine Grenzen. -