Können wir unsere Realität beeinflussen? 
Ok, das mag dem einen dumm und dem anderen wiederum logisch erscheinen, aber es ist ein Thema, das sehr wichtige Bedeutung für den Menschen haben kann, wenn er wirklich "göttlichen“ Ursprunges ist. Und wer sich bei mir schon etwas umgeschaut hat, wird bemerkt haben, dass dieses Konzept eine meiner grundlegenden Betrachtungen den Menschen betreffend ist.

Ich bin der Überzeugung, dass A: Gott wirklich existiert und B: wir grundsätzlich als Mensch sein "Ebenbild“ sind. Und C: Dass Gott gut ist und uns diese Eigenschaft ebenfalls "mitgegeben" hat.

Lassen wir das Ganze einfach mal als Theorie stehen. Kein Zwang, kein Dogma – einfach mal theoretisch so angenommen.

Und ja, ich kenn die Argumente: "Warum lässt Gott das zu? Warum lässt Gott Kinder sterben?" usw. Berechtigte Fragen, aber von mir schon in anderen Artikeln mehrfach angeschnitten. Kurze Zusammenfassung: Wegen unserem freien Willen.

Und nebenbei, wenn man einmal genauer schaut, dann lassen WIR all das zu. Jeden Tag. Und uns sind immer zufällig die Hände gebunden, wegen Pi, Pa und Po. 

So - weiter im Text.

Was ist Realität?
Über diese Frage wurde schon oft gestritten. Eine Umschreibung besagt: "Der Zustand der Welt, wie sie wirklich ist und nicht, wie wir sie gerne hätten."

Eine gute Umschreibung, die aber nicht gerade viel sagt, denn NICHTS kann von uns ohne den Kontext unseres Bewusstseins wahrgenommen werden. Und unser Bewusstsein ist gefüllt mit unterschiedlichen Ideologien und Überzeugungen. Und all diese Überzeugungen, werden von uns in der Regel ebenfalls als "real" empfunden…

Eine andere Umschreibung sagt: "All Ihre Erfahrungen, die bestimmen, wie die Dinge Ihnen erscheinen." Auch super, oder? Wie würde mein Freund Einstein sagen?: "Alles ist relativ."

Nun ist es ja so, dass die meisten Menschen das für real halten, was sie sehen und hören. Klingt auch gut, aber jedes Kind weiß, dass es damit nicht weit her ist. Spätestens dann, wenn man einmal einen blinden Menschen mit einem Lächeln auf dem Gesicht an sich sicher und souverän hat vorbei wandern sehen.

Einige Gescheitere werden sagen, dass das real ist, was reproduzierbar und messbar ist. Und das lässt sich beim Kaffeekränzchen schon ganz gut hören, aber wenn ich dort sitze und sage, dass es in gewissen Glaubensgemeinschaften reproduzierbar und messbar ist, dass Frauen hinter den Herd gehören, sind einige schnell brüskiert. Vor allen die Frauen...

Aber es gibt natürlich auch Umschreibungen für die Realität von einigen, die etwas tiefer denken und diese werden vielleicht sagen: "Es ist das real, was wirklich ist."

Könnte von mir kommen. Und ist auch schön mystisch abstrakt. Aber grundsätzlich ist das in meinen Augen eine der bestmöglichen Beschreibung dessen, was "Realität" ist.

Einstein, Huna und W-Energetik 
Wenn man einmal ehrlich ist, dann muss man in dieser Welt sagen, dass "Realität" irgendwo echt relativ ist. Gemäß Einsteins Zitat: "Alles ist relativ." Nun würde ich nicht sagen, dass ALLES relativ ist, sondern dass alles relativ ist zu dem, was wir glauben.

Darum ist auch eine der "Regeln" in der hawaiianischen Huna-Philosophie: "Die Welt ist das, was du denkst, was sie ist."

In der Entwicklung meiner Arbeit ist die Huna-Philosophie ein großer Wegbereiter gewesen. Aber da ich tendenziell ein bisschen verkackt bin, musste ich mein Gehirn und Bewusstsein mit allen möglichen Daten füttern, es erproben und analysieren.

Und das wird sicherlich eine lebenslange Aufgabe sein. Aber da mein Fachgebiet ja menschliches Bewusstein ist, ist diese "Regel" aus der Huna-Philosophie extrem hilfreich und pragmatisch.

Nebenbei ist Huna immer extrem pragmatisch geprägt gewesen und ist es noch. Die Lebensgrundlagen sind dort Liebe und Freude. Und so habe ich nebenbei auch Gott erfahren und erkennen können und von dort aus mich selber besser verstehen gelernt. Das bedeutet nicht, dass ich nicht immer noch ziemlich verkackt bin, aber ich habe verstanden, dass meine Aufgabe NICHT darin besteht, zu leiden, sondern glücklich zu sein und Freude auszudrücken UND (SEHR WICHTIG) dies auch anderen Menschen nahe zu bringen.

Darum ist ja auch die Artikel-Reihe "Der Geist und W-Energetik" entstanden. Und ganz gewiss nicht, um "mein" System, W-Energetik, zu populieren. Das Kind muss nun einmal einen Namen und Rahmen haben. Und wenn etwas nicht halbwegs gut klingt, dann glauben die Menschen gar nicht erst, dass dort etwas dran sein kann.

Das bedeutet nicht, dass an W-Energetik nicht etwas dran ist, es ist halt nur ein Transportmittel und eine Abgrenzung zu anderen "Systemen", denen ich nun einmal nicht komplett folgen konnte und kann.

Aberglauben und die Folgen der Illusion 
Ich glaube, dass es durchaus "absolute" Dinge und Werte gibt, die wir aber gegenwärtig nur stückweise erfassen. Und nach meinem Verständnis haben das seinerzeit die "Gründer" der erwähnten Huna-Philosophie auch verstanden, die diese ganz gewiss durch klare Kommunikation mit dem "Absoluten" formuliert haben.

In meiner Arbeit geht es mir ja darum, das Bild des Menschen wieder zu vergeistigen und dadurch das grundlegende Potenzial wieder mehr und mehr zu erschließen. Ich bin der Überzeugung, dass wir Menschen zuerst geistige Wesen sind, die (sekundär) einen physischen Körper haben, den wir benutzen, um durch die materielle Welt zu navigieren.

Wenn man dies allerdings nicht glaubt und dafür zum Beispiel dem "Aberglauben" der Schulmedizin folgt, die den Menschen rein materiell betrachtet, dann MUSS eine solche Sichtweise all die Probleme produzieren, die wir gegenwärtig auf diesem Planeten haben.

Der Urheber der rein materiellen Betrachtung des Menschen ist nebenbei nicht die Schulmedizin, sondern die Folge einer globalen "Gottlosigkeit", die wiederum die Folge einer Verführung durch die Annehmlichkeiten materiellen Wohlgenusses und Wohlstandes sind.

Darum wurde zum Beispiel in den vedischen Schriften oft davon gesprochen, dass die materielle Welt eine Täuschung oder Illusion ist und dass man sich davor hüten soll, ihr zu "glauben", denn wenn man erst einmal etwas glaubt, dann folgen daraus auch die Entsprechenden Handlungen...

Darüber hinaus gibt es unzählige Beispiele in der Natur, welche Folgen eine "Täuschung" haben kann, wenn man ihr glaubt und sich fangen lässt. Zum Beispiel an fleischfressenden Pflanzen, die verführerisch sein müssen, um ihre Opfer fangen zu können.

Nun hat dies in der Natur einen weisen Zweck und eine Aufgabe und man könnte jetzt sagen, dass dort auch alles relativ ist, aber das ist es nicht. Es gibt ja schließlich auch Pflanzen, die in Überfülle Nektar spenden.

Die Natur ist unter einem Muss-Gesetz gestellt, dass trotzdem die Weisheit des Schöpfers an jeder Ecke und Kante ersehen lässt. Aber nicht, wenn man der Meinung wäre, man ist nur der Körper und sowieso die Krone der Schöpfung, während man von kleinsten Mücken ausgesaugt wird, die sich einen Dreck darum scheren, ob man sich für die Krone der Schöpfung hält...

Wie entsteht Realität?
Wie bereits oben umschrieben, hängt Realität offensichtlich untrennbar mit unserem Bewusstsein zusammen, wenn es vielleicht auch eine Realität unabhängig von uns gibt.

Bisher wird in den Naturwissenschaften die Natur oder grundsätzlich Materie immer noch als unabhängig oder autonom zu unserem Bewusstsein gesehen. Und allgemein betrachtet scheint da etwas dran zu sein.

Aber wenn man einmal etwas tiefer unter die Haube der Natur schaut, dann entdeckt man Phänomene, die nicht dem bisherigen Glauben entsprechen. Auf einmal beeinflusst unser Bewusstsein die atomaren Ebenen. Beeinflusst, wohl gemerkt.

Es gibt Strömungen, die behaupten, wir würden unsere Realität selber erschaffen und kreieren. Und zu einem gewissen Grad stimme ich dem zu. Aber wenn man genauer schaut, dann ist es nicht so rosarot, wie viele dieser Strömungen behaupten. Denn komischerweise bekommen solche Menschen zum Beispiel ihr Übergewicht nicht dadurch weg, dass sie einfach behaupten, sie würden ihre Realität selber erschaffen und schwups: schlank!

Da ich mich mit vielen unterschiedlichen Strömungen und auch mit den mitunter beeindruckenden Ergebnissen, näher beschäftigt habe, habe ich mich immer gefragt, warum gewisse Dinge nur ab und zu gehen und NICHT dauerhaft reproduzierbar sind. Ich bin schließlich an pragmatischen Ergebnissen ebenso interessiert (wenn nicht sogar mehr), als an reiner Philosophie.

Gibt es eine Realität unabhängig von uns?
Nach meinen bisherigen Erkenntnissen würde ich sagen: Ja, die gibt es. Viele glauben, es wäre die materielle Welt, allerdings ist sie nicht komplett unabhängig von uns, da wir laufend mit der Materie um uns herum interagieren.

Die Realität unabhängig von uns, ist die geistige Welt. Allerdings sind wir in diese eingebunden, wenn die wenigsten dies auch verstehen. Es gibt Gesetzmäßigkeiten der materiellen Welt und auch Gesetzmäßigkeiten der geistigen Welt. Diese sind streng voneinander getrennt, aber sie sind miteinander verbunden, das nichts materielles ohne geistigen Bauplan existieren kann. Also sind die "Gesetze" der materielen Welt in ihrem "Ursprung" geistig, bzw. "kommen aus dieser Sphäre.

Die Experimente aus dem Bereich der Quanten-Physik, die beweisen, dass unser Bewusstsein Einfluss auf die kleinsten Bausteine dieser (materiellen) Welt haben, zeigen in meinen Augen eine Gesetzmäßigkeit, die wir erkennen sollten.

Und diese Erkenntnis besagt: Bewusstsein beeinflusst physische Realität. Zumindest dass, was wir als Realität bezeichnen. Aus geistiger Sicht ist diese Realität eine Illusion, denn wenn etwas real und wahr ist, dann kann es nicht vergänglich sein.

Wie die Idee eines Tisches. Man kann ihn bauen und er mag lange halten, aber er wird nicht ewig bestehen, da Materie nun einmal nicht ewig bestehen kann. Die Idee des Tisches, die geistige Blaupause sozusagen, wird allerdings davon unabhängig weiter bestehen.

Das ist ein gesicherter wissenschaftlicher Fakt, da bisher nichts Gegenteiliges bewiesen werden konnte.

Darüber hinaus gibt es unzählige Nachweise darüber, wie Glauben und Überzeugungen den Körper "heilen" konnten, obwohl es "reale" Krankheiten gab, die oft sogar als unheilbar prognostiziert wurden.

Welchen Einfluss hat Aberglauben auf die Realität?
Wie wir aktuell an dem Beispiel der sogenannten Corona-Kriese sehen können, haben Überzeugungen physische Auswirkungen, solange man an sie glaubt.

Damit will ich nicht sagen, dass es keine Krankheiten gibt, aber alles bisher gesagte muss mittlerweile klar gemacht haben, welchen Einfluss unser Bewusstsein auf unsere Realität hat.

Die Welt ist gegenwärtig so im Arsch, weil wir nichts anderes glauben können - kollektiv betrachtet. Oh ja, jeder will Reichtum und Wohlstand, aber nur für sich - und da liegt der Hund begraben. Kollektiv denkt die Menschheit nicht aneinander, sonder jeder nur an sich. Darüber hinaus glauben die meisten Menschen, dass große Gefahren von Außen sie bedrohen. Dies sind allerdings keine Viren oder dergleichen, sondern Lügen und Aberglauben von unsern "Führern", dessen letzte Bastion wir selber darstellen, denn unser manipulierter Geist ist die Ursache für die Probleme in dieser Welt.

Wenn wir auf die Theorie zurück greifen, dass wir von Gott geschaffen sind (geistige Blaupause bzw. Potenzial), dann wird eine gottlose Einstellung entsprechende verheerende Wirkungen produzieren MÜSSEN.

Warum?

Wie wir an den Experimenten aus der Quanten-Physik ersehen können, hat unser Bewusstsein Einfluss auf unserer "Realität", die für viele Menschen ja nur die materielle Welt darstellt. 

Das ist eine Gesetzmäßigkeit. Wenn wir jetzt allerdings glauben, wir wären unabhängig von dieser "Realität", dann sind wir in einem Aberglauben gefangen, der trotzdem weiterhin Ergebnisse produzieren MUSS, weil es nicht anders geht, wie die Experimente aus der Quanten-Physik usw. gezeigt haben.

Es ist nicht Möglich KEIN Bewusstsein zu haben. Punkt. Die wichtige Frage ist: Was für eins? 

Realität ist: Wir sind untrennbar mit der materiellen Welt verbunden, zumindest solange wir einen physischen Leib haben.

Und dass Bewusstsein Einfluss auf die kleinsten Bausteine von Materie haben, ist auch nachgewiesen.

Daraus lässt sich ganz einfach herleiten, dass WIR die Ursache für ALL unser Probleme sein MÜSSEN. Egal ob wir das "Wieso, weshalb, warum" wirklich verstehen.

Oder Gott ist einfach ein Arsch und quält uns aus Willkür. Allerdings wäre es dann nicht möglich, Heilung und dergleichen zu erfahren, wenn man dem glaubt, was Jesus gelehrt hat. Denn wie Jesus schon sagte, kann man nicht zwei Herren dienen oder anders ausgedrückt: Entweder Hüh oder Hott.

Jesus hat die "Gesetze" der Realität bereits beschrieben 
Darum ist es wichtig, noch einmal genauer zu schauen, was Jesus über Gott gesagt hat: "Gott ist Geist und will im Geiste angebetet werden. Liebe Gott von ganzem Herzen, Seele und Gemüt und deinen Nächsten wie dich selbst."

Er sprach also zuerst von einer Ausrichtung des Bewusstseins, untrennbar gepaart mit den daraus resultierenden Taten und Ergebnissen. Und eine ganz klare Hierarchie der Vorgehensweise.

Gegenwärtig hat Geld die Position von Gott eingenommen, egal was die vielen gläubigen Menschen auf dieser Welt auch behaupten. Keiner kann mehr etwas ohne Geld tun. Und nicht, weil das Geld sich entschieden hat, die Macht zu übernehmen, sondern weil wir ALLE uns darauf geeinigt haben, diese "Spielregel" anzunehmen und einzuhalten, wenn dies auch bei den meisten Menschen ein automatischer, unterbewusster "Akt" ist.

UND wir sind auch alle allzu gerne bereit, jemanden zurechtzuweisen, der es wagt, diese "Fakten" in Frage zu stellen.

Darüber hinaus ist die Priorität beim Menschen nicht mehr bei Gott, der Geist ist, sondern nur bei sich selbst (und zwar hauptsächlich beim leiblichen Wohlbefinden). Also an der letzten Position der Bewusstseins-Hierarchie, die Jesus postuliert hat. Und das MUSS Wirkungen bringen, wie wir an unsere Welt tatsächlich ersehen können. 

Und wenn wir jetzt NICHT glauben, dass es so ist, was wird dann passieren? Wird es besser werden? - Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre.

Wenn du deine Realität verändern willst, dann musst DU die Illusionen, Lügen und den Aberglauben, der die gesamte Welt beherrscht (kollektiv betrachtet), ablegen und ein neues Paar Schuhe anziehen.

Dann sind viele Dinge möglich, die einem jetzt noch unmöglich erscheinen.

Und ja, die Masse der Menschen hat vielleicht eine andere Gesinnung (ob nun bewusst oder unbewusst), aber NIEMAND leidet gerne. Wenn du dich also entscheidest, das Gute und die Freude anzunehmen, auszudrücken und umzusetzen, dann MUSS dies ebenfalls eine Wirkung auf dein Umfeld haben.

Diese Gärung im Menschen ist wichtig, wenn wir überleben wollen - und sie ist schon in Gang. Egal wie klein es auch erscheint, aber die Bestimmung des Menschen ist nun einmal nicht Traubensaft, sondern Wein.

Bist du dabei?